Besuch in Pforzheim

Auch in diesem Jahr geht das Research Exchange Scholars Program in die nächste Runde. Schon zum achten Mal in Folge werden drei Schüler der Johanna-Wittum-Schule die Governor´s School for Science and Mathematics (GSSM) in Hartsville, South Carolina, für sechs Wochen vom 13. August bis 24. September besuchen. In diesem Jahr wird unsere Schule von den Schülern Nicole Wirth, Sonja Lochmüller und Jan Kunzmann vertreten. Zum Gegenbesuch aus den USA kommen die Schüler David Kindervater, Chase Turner und Allana Mutuc nach Deutschland,.

In den USA werden die drei JWS-Schüler einige Aufgaben meistern müssen. Zunächst besuchen sie für eine Woche die GSSM. Sie lernen damit das amerikanische Schulsystem kennen und machen mit den amerikanischen Schülern Bekanntschaft. Nach dieser ersten Schnupperphase werden sie anschließend für weitere fünf Wochen an der University of South Carolina in Columbia ein Forschungspraktikum absolvieren und ihr Spektrum im naturwissenschaftlichen Arbeiten erweitern.

Ermöglicht wird dieses tolle Projekt durch die großzügige Unterstützung der Firma La Roche, welche ihren Hauptsitz in Basel hat.

DKFZ-min

Im Gegenzug ermöglicht diese internationale Freundschaft auch der GSSM drei ihrer Schüler für sechs Wochen zu uns an unsere Schule zu schicken, damit auch diese ihr Wissen weiterentwickeln können und internationale Freundschaften schließen können. Unsere Gäste sind bereits am vierten Juni in Begleitung ihres Lehrers Randy LaCross am Flughafen in Frankfurt angekommen. Sie wurden von ihren Gastfamilien in Deutschland herzlich begrüßt. Ein paar Tage später kam auch Murray Brockman, der mit Herr Braun diesen Austausch ins Leben gerufen hat, in Frankfurt an, Die Schüler der GSSM besuchten zwei Tage den Unterricht verschiedener Klassen der Johanna-Wittum-Schule und anschließend traten sie ihr fünfwöchiges Forschungspraktikum am DKFZ(Deutsches Krebsforschungszentrum) in Heidelberg an. Die Eröffnungsfeier am DKFZ fand am 8. Juni statt.

Doch dieser Austausch verschafft den Teilnehmern nicht nur fachliches Wissen, denn sie werden mit ihren Gastfamilien Ausflüge unternehmen und so das Land und die Menschen intensiv kennen lernen dürfen.